Tipp 3: Anker meiner Familie

Aktualisiert: Juni 2

In meinem letzten Newsletter hatte ich erzählt, welche Erfahrungen ich mit Krisen gemacht habe. Gemeinsam haben wir durch meine Brille geschaut und Möglichkeiten entdeckt, wie Krisen zu Chancen werden können. Heute möchte ich den Blick etwas weg von jedem Einzelnen lenken. Vielmehr probieren wir diesmal eine Brille mit Weitwinkel. Wenn wir dieses Modell aufziehen, sehen wir, dass wir immer in Mitten einer Familie stehen. Diese Familie um uns herum hat einen Einfluss auf uns. Gleichzeitig wirkt auch unser Denken auf andere. Wir leben in einem Geflecht aus Eltern, Partnern, Kindern und können uns nicht isoliert betrachten. Mit allem, was wir tun und denken, ziehen wir an den Fäden in unserem Umfeld. Deshalb ist es so wichtig, dass wir jetzt stark und gesund sind. Wenn unser Immunsystem fit ist, wir uns gut ernähren und positiv denken, infizieren wir auch unseren Familienkreis.

Es ist ein wenig wie mit einem Virus. Einen Virus geben wir an Menschen in unserer Umgebung weiter. Deshalb halten wir gerade viel Abstand. Die Kraft, die wir ausstrahlen, unsere Liebe und unsere Zuversicht, sind hoch infektiös - zum Glück positiv ansteckend. Und genial ist, wir müssen uns dafür nicht anfassen. Wir können die guten Gedanken via „Funkwellen“ weitergeben. Sie berühren andere ohne Körperkontakt. Wir sind in diesem Fall das Sendetelefon. Senden wir auf der Frequenz unserer Familie und unseres Umkreises, können wir andere stärken. Noch mehr Gutes tun wir natürlich, wenn wir auch unsere Lieben mit Tipps unterstützen, wie sie ihr Immunsystem stärken. Gern darf mein Newsletter geteilt werden.


Zeit mit der Familie genießen - Draußen sein.

Wir können auch die Übung ZUKUNFTSPLAN auf unsere Eltern, Geschwister und Kinder anwenden. Schreiben wir einfach, wie toll wir uns alle im September verstehen. Welch großes Fest wir feiern. Wie wir durch die neue Situation öfter telefoniert haben. Wir spürten, wie wichtig die Familie ist oder wie wir kleine Streitigkeiten beiseite gelegt haben. Es klingt verrückt, aber man könnte sogar einen Entschuldigungsbrief schreiben. Noch schräger wird es, wenn wir diesen nicht mal abschicken und er trotzdem wirkt. Wie gesagt, wir senden unsichtbare Telefonwellen auf der Familienfrequenz. Da muss der Empfänger nicht mal abnehmen.


"Mit meinem Sohn habe ich zum Beispiel eine Collage gebastelt. Wir haben uns zuerst darüber unterhalten: was ihm Spaß mach, was ihn freut und womit er sich wohl fühlt. Er sollte dazu Bilder, Schrift und Fotos ausschneiden und auf ein Blatt kleben. Es hat ihm so viel Spaß gemacht, dass er gleich 6 Blätter mit Zeitungsausschnitten und schönen Dingen beklebt hat. "


Oder wir schreiben einen Dankesbrief an liebe Personen in unserer Familie. Vielleicht machen wir das gleich mit unseren Kindern gemeineinsam. Dann stellt sich ein 3-fach-Nutzen ein. Kinder lernen Briefe zu schreiben, wir bereiten den Anderen eine Freude. Der dritte Effekt tritt bei uns selbst ein. Indem wir uns bedanken, bekommen wir eine Extraportion Energie. Denn Dankbarkeit ist eine sehr kraftvolle und hohe Energie.


Herzliche Grüße und viel Gesundheit

Ihre Anett Schmidt

Geschäftsführerin Barth Optik GmbH


5 Erfahrungen von Anett Schmidt,

wie man Krisen in Chancen wandeln kann


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